Auf Tour an Rhein und Ru(h)r Ein Bericht über die Studienfahrt des LK Erdkunde 32 Weiterführende Schulen So zum Beispiel die begehbare Achterbahn „Tiger & Turtle“, das große Areal des RheinParks und den LandschaftsparkDuisburg-Nord. Letzterer schafft es sogar, den äußerst industriellen Charakter Duisburgs in etwas Neues, Ansprechendes zu verwandeln. DenAbend des Samstags ließen wir bei demFest „ExtraSchicht: Die Nacht der Industriekultur“ mit einem Feuerwerk als Highlight am Innenhafen ausklingen. Unser Fazit für diesen Tag: Auch wenn das äußere Erscheinungsbild etwas anderes vermuten lässt, kann Duisburg auch Spaßmachen. Sonntag: Bevor es am nächsten Tag weiter nach Düsseldorf ging, schauten wir uns am Vormittag noch das Rathaus und die Salvatorkirche in Duisburger Innenhafen Eingang zum Landschaftspark Duisburg-Nord Industriekultur im Landschaftspark Duisburg-Nord Auf der begehbaren Achterbahn Tiger & Turtle Graffiti-Kunst imRheinpark Duisburg. Vom 24. bis zum 29. Juni 2022 begab sich der erste Erdkunde-Leistungskurs der PGS unter der Leitung von Frau Fischer auf eine Studienfahrt ins Ruhrgebiet. Am Freitagnachmittag ging es mit dem ICE los zu unserem ersten Ziel: Duisburg, wo sich Herr Hampf als weitere Begleitperson unserer kleinen Gruppe anschloss. Die für ihre Industriegeschichte bekannte Hafenstadt schmückt sich mit dem Slogan „Duisburg ist echt“. Am Sonntagabend ging es dann in die Landeshauptstadt Düsseldorf, welche u. a. für die höchsteMillionärsdichteDeutschlands bekannt ist.Was diese beidenGroßstädte gemeinsamhaben undwas sie unterscheidet, erfuhrenwir in diesen sechs Tagen auf eindrucksvolleWeise. Samstag: Der Samstag war sozusagen der erste richtige Tag unserer Kursfahrt. Nachdem wir am Vortag bereits die ersten Eindrucke vom wunderschönen Duisburg gesammelt hatten, konnten wir den zweiten Tag nutzen, um die wichtigsten SehenswurdigkeitenDuisburgs zu erkunden: Wir begannen mit einer von Leander geführten Tour durch den Duisburger Innenhafen, der im Gegensatz zur City und dem Bahnhofsviertel Duisburgs tatsächlichmit seinermodernenArchitektur, Sauberkeit undAbwesenheit vonRatten uberzeugen konnte. TypischDuisburg hingegen war das gescheiterte Projekt „Eurogate“, welches von den Einwohnern liebevoll „Trostlose Treppe“ getauft wurde und heute eine Misswirtschaft der Stadt Duisburg verkörpert, die den Steuerzahler bereits 12Millionen Euro gekostet hat. Aber wie wir erfahren sollten, hat Duisburg gleichmehrere schöne Ecken zu bieten, die sich seltsamerweise jedoch alle außerhalb der Innenstadt konzentrieren.
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