Vom 10.-14. Juni waren die Klassen 9a und 9b auf Studienfahrt in Berlin. Mit dem ICE ging es frühmorgens Richtung Berlin los. Während der Fahrt erfuhren wir über die Lautsprecher, dass auf Grund des damaligen Hochwassers ein „kleiner“ Umweg gefahren werden musste. Mit zwei Stunden Verspätung kamen wir in Berlin an, wo sich die beiden Klassen trennten, da wir unterschiedliche Unterkünfte und auch ein jeweils etwas anderes Programm hatten. Den ersten Termin im „Story of Berlin“ hatten wir, die 9a, somit verpasst, woraufhin wir uns entspannt auf den Weg zu unserem Hotel am Pannen-Airport Berlin-Brandenburg machten. Nachdem wir unsere Zimmer bezogen hatten, fuhren wir mit der Straßenbahn in die Stadt um mit der Buslinie 100 eine Stadtrundfahrt zu machen. Hier trafen wir direkt unsere Parallelklasse wieder, die sich auf gleiche Weise einen ersten Überblick über die Stadt verschaffen wollte: Vorbei am Kurfürstendamm mit der Gedächtniskirche bis zur Siegessäule an der wir zum ersten Mal ausstiegen. Nach etlichen Treppen oben auf der Siegessäule angekommen, konnten wir bei dem wunderbar sonnigen Wetter einen herrlichen Blick über ganz Berlin genießen. Von der Siegessäule aus ging es zu Fuß weiter am Schloss Bellevue vorbei bis zum Brandenburger Tor. Nachdem wir alle ein Foto von der wohl bekanntesten Sehenswürdigkeit Deutschlands gemacht hatten, fuhren wir mit dem Bus bis zur Endstation Alexanderplatz um dort den Rest des Nachmittags zu verbringen. Am nächsten Morgen konnten wir, wie eher selten auf einer Klassenfahrt, ausschlafen und dann gemütlich frühstücken. Danach fuhren wir zum Checkpoint Charlie, einem ehemaligen Grenzübergang von West- nach Ostdeutschland. Dort besuchten wir das Checkpoint CharlieMuseum in dem wir viel von der Geschichte der DDR und den spektakulärsten Fluchtversuchen aus der DDR e r f u h ren. Anschließend bekamen wir etwas Freizeit, um eine „echte Berliner Currywurst“ oder bei McDonalds essen zu können. Gestärkt ging es zum Holocaust-Denkmal. Dieses monumentale Denkmal beeindruckte uns sehr und regte bei der anschließenden Interpretation des Kunstwerks mit Herrn Scharlau zum Nachdenken an. Mit dem Bus ging es weiter zum Ku'damm um dort den verpassten Termin beim „Story of Berlin“ nachzuholen. Angekommen ging es direkt unter die Erde in einen gewaltigen Atomschutzbunker unter Berlin. Dieser wurde gebaut um knapp 3.600 Menschen bei einem Atom-Angriff der DDR Schutz bieten zu können. Im Ernstfall könnten noch heute Menschen dort unten Schutz suchen. Das war wirklich ein unvergessliches, wenn auch erschreckendes Erlebnis. Das „Story of Berlin“ - Museum, welches sich an den Gymnasium 40 Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin… Studienfahrt der 9. Klassen nach Berlin Eastside Gallery Klassenfoto Unser Hotel in Berlin Lerngruppe
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