PGS Hanau - Schulzeitung

Los geht’s zum Bodensee Klassenfahrt der ehemaligen 8b 43 Weiterführende Schulen Als Erstes für den Einstieg ,,Warum heißt der Bodensee, Bodensee? … Weil man den Boden sehen kann.“ Ich weiß, ein phänomenaler Witz. Wie ihr in der Überschrift schon lesen könnt, ging es für uns vom 24. bis 28. Juni 2024, in eine Jugendherberge am Bodensee. Unsere Jugendherberge war auf zwei Gebäude verteilt. Einmal in ein normales Gebäude und einmal in einen Turm, wobei uns der Turm von außen an ein Gefängnis erinnerte. Wir wurden aufgeteilt, ein paar erwischten den Turm und ein paar das modernere Gebäude. Aktivitäten hatten wir genug, sodass uns nicht langweilig wurde. Bei unserer Ankunft bezogen wir die Zimmer und danach ging es zum Baden an den nahegelegenen Bodensee. Am Tag 2 unternahmen wir eine Kanu-Tour. Mit Sonnenbrand und Muskelkater im ganzen Körper begannen wir den dritten Tag. Wir besuchten das Sea Life Konstanz und danach erkundeten wir die Innenstadt. Was für uns alle eine Art „Highlight“ war, war der Fisch Werner im Sea Life; eine riesiger Wrackbarsch, der 1978 zu Welt kam. Also liebe Leserinnen und Leser, solltet ihr nach Konstanz ins Sea Life gehen, besucht Werner! Es lohnt sich! Am Tag 4 gingen wir zu einem Strandbad am Bodensee, allerdings blieben wir nicht lange, da ein Unwetter heranzog und uns alle klatschnass machte. Zurück in der Jugendherberge entschieden sich manche von uns nochmal in die Stadt zu gehen. Am letzten Tag war eigentlich nur packen angesagt und dann erfolgte die Abreise. Manche meiner Klassenkameraden haben mir ihre Highlights erzählt: Diese waren zum einen das Kanufahren, natürlich mit Ausschluss des Sonnenbrandes und Muskelkaters, außerdem der Stadttrip und das Runterlaufen zum nächsten Ort. Werner kam auch vor sowie Schwimmen am See und das abendliche Volleyballspielen mit der Klasse. Sozusagen eine gelungene Klassenfahrt mit großem Dank an die Lehrerin Frau Beck und den Lehrer Herr Feuerstein, die uns ausgehalten haben. Unnötig zu erwähnen, wir haben alle überlebt… Julia Bennewitz, Schülerin

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