PGS Hanau - Schulzeitung

Exkursion in unbekannte französische Gefilde Französischkurs 9a/b macht Straßburg unsicher 30 Weiterführende Schulen Nach längeremWartenhabenwir uns imJuli vor den Sommerferien mit Frau Klümpen und dem zwar wenig Französisch sprechenden, jedoch trotzdem begeisterten Herrn Schiele auf die lang ersehnte Kursfahrt begeben.Wir sind für zwei Tage nach Straßburg gefahren, umdort einwenig unser französisches Sprach- undKulturverständnis aufzubessern. Tatsächlich haben wir uns direkt mit Frau Klümpen und Herrn Schiele bis zur Altstadt vorgekämpft. Nach dem ersten Kennenlernenund vorsichtigemBeschnupperndes französischenEssens (oder auch der weniger französischen Dosenananas) ging es gleich weiter zumMünster, welches von den meisten staunend verlassen wurde. Auf die riesigeKathedrale folgte gleich eine Stadttour durch die kleinen, von Fachwerkhäusern und Teilen der Ill gesäumten Straßen. Daraufhin durften wir auf eigene Faust die schöne und verwinkelte Stadt erkunden und zwischen Boulangerien, in denen man ab und zu auf eine gut gelaunte Frau Klümpen und einen ebenfalls gut gelaunten Herrn Schiele traf, Flammkuchen-Restaurants, Eisdielen und französischen Burgerläden herumwandern. Am nächsten Morgen brachen wir früh auf, um die Stadt von der Ill aus zu besichtigen. Nachdem niemand seekrank geworden war, nutzten wir die letzte Chance, umunser übrig gebliebenes Geld aus demFenster zuwerfen. Als es daraufhin zumEuropaparlament ging, mussten wir einige Abstriche machen und einen Teil der Gruppe zurücklassen, da wir zu spät feststellten, dass man einen Ausweis benötigt, umdas Symbol europäischer Politik unsicher zumachen. AmEnde habenwir noch einenAbstecher in einenmonströsen französischen Supermarkt gemacht, um uns mit einem Jahresvorrat an Croissants und anderen französischenKöstlichkeiten einzudecken. Trotz derHerausforderungender französischen Sprache ist niemand verhungert. Alexa Mener, Schülerin

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