Gymnasium 33 Ich habe mein soziales Projekt in einer Kita gemacht. Mir hat es sehr viel Spaß gemacht, da ich schnell Kontakt zu den Kindern gefunden habe und ich von Anfang an in den Alltag mit eingebunden wurde. Ich fand es außerdem auch interessant zu sehen, wie hart ein sozialer Beruf sein kann. Moritz, 8b Für unser soziales Projekt waren wir bei der evangelischen Kirche in Rückingen, Erlensee. Dort haben wir den Leitern des Kindergottesdienstes bei der Gottesdienstgestaltung geholfen. Außerdem haben wir bei den Vorbereitungen des Krippenspiels für Weihnachten mitgeholfen und zwei Schafskostüme für die Konfirmanden gebastelt. Für die kleineren Kinder haben wir Brote und Tee zubereitet. Insgesamt fanden wir unser Projekt nicht so gelungen, da wir kaum Aufgaben hatten und es sehr einseitig war. Laura und Sarah, 9b Ich habe mein soziales Projekt beim Lebensmittelpunkt in Babenhausen gemacht. Der Lebensmittelpunkt ist ein Kaufhaus, in dem für bedürftige Menschen Lebensmittel für einen sehr geringen Preis verkauft werden. Die Lebensmittel werden dafür von unterschiedlichen Supermärkten geliefert. Zusammen mit anderen freiwilligen Helfern habe ich dann die Lebensmittel geprüft, die schlechten Sachen aussortiert und die guten in die Regale eingeräumt. Außerdem habe ich auch beim Verkauf der Waren geholfen. Während meiner Zeit dort wurde mir bewusst, dass man mit dem was man hat zufrieden sein sollte. Es war nicht immer einfach zu sehen, wie schlecht es manchen Menschen geht. Die Unterstützung durch den Lebensmittelpunkt bietet für viele eine Erleichterung. Deshalb hat mir mein Projekt auch Spaß gemacht. Mir ist bewusst geworden, dass man auch schon mit kleinen Dingen anderen Menschen eine Freude bereiten kann. Fiona, 8b
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