Und hier der Ursprungstext des Gedichts: Ich bin ein Gast auf Erden(Paul Gerhardt) Ich bin ein Gast auf Erden und hab hier keinen Stand, der Himmel soll mir werden, da ist mein Vaterland. Hier reis ich bis zum Grabe; dort in der ewgen Ruh ist Gottes Gnadengabe; die schließt all Arbeit zu. Mich hat auf meinen Wegen manch harter Sturm erschreckt; Blitz, Donner, Wind und Regen hat mir manch Angst erweckt; Verfolgung, Hass und Neiden, ob ich’s gleich nicht verschuld’t, hab ich doch müssen leiden und tragen mit Geduld Mein Heimat ist dort droben, da aller Engel Schar den großen Herrscher loben, der alles ganz und gar in seinen Händen träget und für und für erhält, auch alles hebt und leget, wie es ihm wohlgefällt. Julia Wiegand, Klassenlehrerin 3b Grundschule 22 „Er gebe uns ein fröhlich Herz“ Projekttage der Grundschule zu Paul Gerhardt am 6. und 7. März 2014 Projekt Am 6. März 2014 haben wir an dem Projekt „Rasende Reporter“ teilgenommen. Wir haben verschiedene Personen gefragt, wer Paul Gerhardt war. Die meisten Leute wussten nicht, wer er war. Eine ältere Frau hat gesagt, dass Paul Gerhardt Komponist war. Die Leute wussten mehr über den 30-jährigen Krieg. Über den 30-jährigen Krieg wussten die Leute, dass er dreißig Jahre dauerte und dass er von 1618 – 1648 ging. Es war eine schlimme Zeit. Es ist schade, dass ganz wenige Leute über Paul Gerhardt Bescheid wissen. Wir wissen inzwischen, dass Paul Gerhardt Gedichte geschrieben hat. Die Leute kennen die Gedichte aus der Kirche. Christiane und Diana 3b Zwei Artikel der„Rasenden Reporter“:
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